Prof. Dr. Ulrich Bartmann
Psychologischer Psychotherapeut, Supervisor für Verhaltenstherapie, Weiterbildungsleiter der Weiterbildung zum/zur Lauftherapeuten/in (dgvt)
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Eine Auswahl an Publikationen von Prof. Dr. Ulrich Bartmann:


2016

mit Sozialpädagogin (BA) Eva-Maria Rühl
Psychische Auswirkungen der Sporttherapie - Wunsch und Wirklichkeit, In: Ulrich Bartmann (Hrsg.) Fortschritte in Lauftherapie - Band 4; Schwerpunktthema: Lauftherapie und Selbstwertgefühl
dgvt-Verlag, Tübingen
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2016

mit Sozialpädagogen (BA) Thomas Gabold, Sozialpädagogin (BA) Julia Wolf und Lauftherapeutin (DGVT) Verena Bartmann
Laufen als Hilfestellung bei der Raucherentwöhnung, In: Ulrich Bartmann (Hrsg.) Fortschritte in Lauftherapie - Band 4; Schwerpunktthema: Lauftherapie und Selbstwertgefühl
dgvt-Verlag, Tübingen
Hier erhätlich bei Amazon

2016

mit Lehrerin Urte Gehreckens-Gärtner
Lauf den Hasen Bunt - ein nachhaltiges Laufprojekt mit Grundschulkindern, In: Ulrich Bartmann (Hrsg.) Fortschritte in Lauftherapie - Band 4; Schwerpunktthema: Lauftherapie und Selbstwertgefühl
dgvt-Verlag, Tübingen
Hier erhätlich bei Amazon

2016

Fortschritte in Lauftherapie – Band 4; Schwerpunktthema: Lauftherapie und Selbstwertgefühl,
dgvt-Verlag, Tübingen
Hier erhätlich bei Amazon

2014

Laufen und Joggen für die Psyche
dgvt-Verlag, Tübingen, 6. überarbeitete und erweiterte Auflage
Hier erhältlich bei Amazon

2014

Ulrich Bartmann
Running from the Crisis; In: Peter Stastny und Peter Lehmann (Eds.): Alternatives Beyond Psychatry
Updates ebook edition. P. Lehmann Publishing, Berlin / Shrewsbury (UK) / Eugene (Oregon)

2014

Ulrich Bartmann
Laufend aus der Krise; In: Peter Lehmann und Peter Stastny (Hrsg.): Statt Psychiatrie 2
Aktualisierte E-Book-Ausgabe. P. Lehmann Antipsychiatrieverlag, Berlin / Shrewsbury (UK) / Eugene (Oregon)

2013

Verhaltensmodifikation als Methode der Sozialen Arbeit,
dgvt-Verlag, Tübingen, 4. überarbeitete und ergänzte Auflage
Hier erhältlich bei Amazon

2011

Zum verantwortungslosen Gebrauch des Suchtbegriffs. In:Bartmann, Ulrich, (Hrsg.): Fortschritte in Lauftherapie – Band 3; Schwerpunktthema: Lauftherapie bei Abhängigkeiten,
dgvt-Verlag, Tübingen

2011

Joggen als Präventionsprogramm nach § 20 SGB V, In: Ulrich Bartmann (Hrsg.), Fortschritte in Lauftherapie - Band 3; Schwerpunktthema: Lauftherapie bei Abhängigkeiten,
dgvt-Verlag, Tübingen

2011

Als Herausgeber: Fortschritte in Lauftherapie – Band 3; Schwerpunktthema: Lauftherapie bei Abhängigkeiten,
dgvt-Verlag, Tübingen

2010

Verhaltensmodifikation als Methode der Sozialen Arbeit,
dgvt-Verlag, Tübingen, 3. überarbeitete und ergänzte Auflage

2009

Laufen und Joggen für die Psyche
dgvt-Verlag, Tübingen, 5. überarbeitete und erweiterte Auflage

2009

mit Dipl. Soz.Päd. (FH) Britta Reule: Joggen zur Behandlung von Depressionen, In: Ulrich Bartmann (Hrsg.): Fortschritte in Lauftherapie – Band 2; Schwerpunktthema: Lauftherapie bei Depressionen
dgvt-Verlag, Tübingen

2009

mit Diana Karg & Jürgen Fries: Laufen mit lernbehinderten Kindern,
In: Ulrich Bartmann (Hrsg.): Fortschritte in Lauftherapie – Band 2; Schwerpunktthema: Lauftherapie bei Depressionen
dgvt-Verlag, Tübingen

2009

Weiterbildung in Lauftherapie durch die DGVT
Verhaltenstherapie und psychosoziale Praxis, 41(2), 474-476

2008

Erstellung einer akkreditierten interaktiven Internet Weiterbildung für Psychotherapeuten unter der Trägerschaft der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie mit dem Titel: „Joggen als verhaltenstherapeutisches Bewegungsprogramm“

2007

Als Herausgeber: Fortschritte in Lauftherapie – Band 2; Schwerpunktthema: Lauftherapie bei Depressionen
dgvt-Verlag, Tübingen

2007

Lauftherapieausbildung für helfende Berufe; In: Ulrich Bartmann (Hrsg.): Fortschritte in Lauftherapie - Band 1; Schwerpunktthema: Lauftherapie bei Kindern und Jugendlichen,
dgvt-Verlag, Tübingen

2007

mit Dipl.Soz.Päd. (FH) Elisabeth Sonntag, Joggen mit Kindern, Auswirkungen auf das schulische Verhalten; In: Bartmann, Ulrich (Hrsg.): Fortschritte in Lauftherapie, Band 1
dgvt-Verlag, Tübingen, S.21-34

2007

Als Herausgeber: Fortschritte in Lauftherapie – Band 1; Schwerpunktthema: Lauftherapie bei Kindern und Jugendlichen
dgvt-Verlag, Tübingen

2007

Verhaltensmodifikation als Methode der Sozialen Arbeit
dgvt-Verlag, Tübingen. 2. erweiterte Auflage
Rezension des Buches: www.socialnet.de/rezensionen/2469.php

2007

Bachelor und Master der nächste Gang
Arminia, Oktober, 2007, 56-57

2007

Running from the Crisis; In: Peter Stastny und Peter Lehmann (Eds.): Alternatives Beyond Psychiatry
P. Lehmann Publishing, Berlin, Shrewsburg (UK), Eugene (Oregon), 90-96

2007

Laufend aus der Krise; In: Peter Lehmann und Peter Stastny (Hrsg.): Statt Psychiatrie 2
P. Lehmann Antipsychiatrieverlag, Berlin, Shrewsbury (UK), Eugene (Oregon) 92-98

2007

mit Dr.med. Mathias Jähnel; Dipl.Soz.Päd. (FH) Stefan Rehm; Dipl.Soz.Päd. Silke (FH) Pausch; Dipl.Soz.Päd. (FH) Peter Pratsch & Karolin Spörl
Untersuchungen zur Lebensqualität im heimangebundenen betreuten Wohnen für chronisch psychisch Kranke
Psychiat.Prax., 34, Supplement 1, 136-137

2006

Gegen Bachelor und Master
Arminia, Oktober 2006

2006

mit Dipl.Soz.Päd. (FH) Simone Huppmann
Mit der Erfahrung wächst die Skepsis; Einstellungen zu Drogen unter Diplom-Sozialpädagogen und Sozialarbeitern in der Suchtberatung
Forum Sozialarbeit + Gesundheit, Heft 3, 34-36

2006

mit Dipl.Soz.Päd. (FH)
Sibylla Rehnitz und Dipl.Soz.Päd. (FH) Christoph Walther
Zur Bedeutung der Betreuung psychisch kranker Männer durch weibliches Fachpersonal
Sozialmagazin, 31(1), 62-63

2005

Bachelor und Master
Arminia, Oktober 2005

2005

Laufen und Joggen für die Psyche (4. überarbeitete und erheblich
erweiterte Auflage)
dgvt-Verlag, Tübingen
Rezension des Buches: www.socialnet.de/rezensionen/3571.php

2005

Verhaltensmodifikation als Methode der Sozialen Arbeit
dgvt-Verlag, Tübingen

2004

mit Dipl.Soz.Päd. (FH) Elisabeth Sonntag
Bessere Leistung durch Laufen bei Grundschulkindern
'Running-Spezial', Heft 2, S.34

2004

mit Dipl.Soz.Päd. (FH) Carmen Grün
Einstellungen zu Methoden der Verhaltensmodifikation unter Berufspraktikern der Sozialen Arbeit
'Verhaltenstherapie und psychosoziale Praxis', 36(1), 81-87

2003

Laufen und Joggen für die Psyche (3. Auflage)
dgvt-Verlag, Tübingen

2003

mit Dipl.Soz.Päd. (FH) Diana Füchtner; Dr. med. G. Zöller
Biographische Brüche wiegen schwer - Eine Pilotstudie zur Situation junger erwachsener heroinabhängiger Spätaussiedler in Deutschland
Sozialmagazin, 28(6), 40-46

2003

mit Dipl.Soz.Päd. (FH) Katharina Schwendinger; Dr. med. H.P. Stotz
Qualität der Betreuung von psychisch kranken Patienten durch Betreuer
Sozialpsychiatrische Informationen, 33(1), 30-35

2002

mit Dipl.Soz.Päd. (FH) Ines Will
Wohnungslosigkeit und Alkoholismus
Eine empirische Studie in der Stadt Zwickau
Wiener Ztschr. für Suchtrforschung, 25(3), 45-50

2002

mit Dipl.Soz.Päd. (FH) Uta Baumgärtner; Dipl.Psych Ulrich Kamm; Dipl.Soz.Päd. (FH) Marianne Schmidt
Eine Nutzerbefragung als Qualitätssicherungsmaßnahme beim Krisendienst Würzburg
Suizidprophylaxe, 29(1), 11-19

2002

mit Dipl.Soz.Päd. (FH) Britta Reule
Literaturanalyse der neueren Erkenntnisse der Auswirkungen des Joggens auf Angst und Depressionen
Forum Krankenhaussozialarbeit, Heft 2, 54-58

2002

Laufen und Joggen für die Psyche (2. Auflage)
dgvt-Verlag, Tübingen

2001

mit Dipl.Soz.Päd. (FH) Ingrid Spiegel:
Einstellungen zu Drogen
Sozialmagazin, Heft 9,

2001

mit Dipl.Soz.Päd. (FH) Dagmar Greten und Dipl.Psych. Klaus Prestle-Pütz:
Qualitätssicherung in der Sozialen Arbeit am Beispiel des Sozialpsychiatrischen Dienstes
Forum Krankenhaussozialarbeit, Heft 2, 46-50

2001

mit Dipl.Soz.Päd. (FH) Ingrid Spiegel:
Sozialarbeiter und Drogenkonsum
Einstellungen zu Drogen unter Studierenden der Sozialen Arbeit
Suchtreport, Heft 3, 44-49

2001

Laufen und Joggen für die Psyche
dgvt-Verlag, Tübingen

2000

mit Dipl.Soz.Päd. (FH) Sandra Summer:
Krankheitsverarbeitung durch Angehörige psychisch Kranker
Verhaltenstherapie & psychosoziale Praxis, 32(4), 671-682

1999

mit Dr. rer. nat. Rainer Lutz; Dr. med. Norbert Mark; Dipl.Psych. Eva Hoch & Dr. med. F.M. Stark:
als Herausgeber, Beiträge zur Euthymen Therapie
Lambertus, Freiburg

1999

mit Dr. med. Josef Leßmann und Dr. med. Hans Peter Stotz
Beobachtungen zum Zusammenhang von Hirnleistungsstörungen und typischen Laborparametern Alkoholkranker
Wiener Ztschr. Suchtforschung, 22(1), 29-32

1997

mit Dr. med. Josef Leßmann; Dipl.Soz.Arb. Diana Borghoff und Dr. med. Hans Peter Stotz:
Qualifizierte Entzugsbehandlung Alkoholkranker
Wiener Ztschr. Suchtforschung., 20(1-2), 3-8

1996

Die Dritte Säule - Die Rolle der Sozialarbeit beim Versorgen Suchtkranker unter dem Aspekt der 'Personalverordnung Psychiatrie'
Suchtreport, Heft 2, 26-28

1995

mit PD Dr. med. Rolf Beier:
Zur Forschung als Imageförderung an psychiatrischen Kliniken
Spektrum, 24(3), 106-108

1994

mit Dr. med. Andre Brasseler, Dipl.-Psych. Ulrich Holtmann und Dr. med. Rosi Somborn:
Hospitalisierung - Enthospitalisierung; Aktuelle Aspekte eines alten Problems
Sozialpsychiatrische Informationen, 24(2), 40-42

1993

Sozialarbeit und Alkoholismusbehandlung: curriculare Überlegungen
Sucht, 39(6), 428-432

1992

mit Dr. rer .nat. Reinholde Kriebel; Dr. phil. Reinhard E. Ganz; Prof. Dr. phil. Karl Heinz Stäcker und Ralph Jürgensen:
Beitrag zur empirischen Analyse von typischen und untypischen Rauchern
Ztschr. Diff. & Diagn. Psychol., Heft 4, 221-231

1992

mit Dipl.Psych. Wolf Mathes:
Autogenes Training an der VHS zur Psychohygiene
- Effekte bei klassischem versus modifiziertem Vorgehen
Pävention, 15(1), 22-24

1992

La corsa: una chiave per il benessere
Centro Scientifico Torinese, Turin
italienische Ausgabe des Buches:
Laufen und Joggen ... und seine positiven Auswirkungen auf die Psyche

1991

Laufen und Joggen ...und seine positiven Auswirkungen auf die Psyche
Trias, Stuttgart
1993 2. Auflage,
1997 unveränderter Nachdruck

1991

mit Arzt f. Neurol.Psychiat. Johannes Fautsch:
Eine Chance für die ambulante Therapie:
Zur Bedeutung alkoholsensibilisierender Medikamente in der Alkoholismusbehandlung
Psycho, 17(3), 192-202

1989

Lauftherapie bei Krankenpflegepersonal
Asanger Verlag, Heidelberg

1988

mit Soz.Arb. grad. Waltraut Kreiczirek und Soz.Arb. grad. Friedhelm Heimann:
Depravierte Alkoholiker - Ein verhaltenstherapeutisches Betreuungskonzept
Psycho, 14(9), 654-662

1986

Autogenes Training - Chancen und Probleme
Psycho, 12(6), 448-459

1985

mit Dr. med. Hans Georg Schröder:
Der Einsatz eines Alkoholaversivums als Selbstkontrollverfahren bei der Behandlung des Alkoholismus
Suchtgefahren, 31(2), 199-204

1982

Zur alternativen Alkoholismus - Behandlung in einem Landeskrankenhaus
Psychiat.Prax., 9(4), 99-106

1980

mit Prof. Dr. phil. Karl Heinz Stäcker und Dr. rer. nat. Reinholde Kriebel
Entwicklungspsychologie
Verlag FB-Psychologie, Frankfurt
1984: 2. Überarbeitete Auflage

1978

mit Dr. med. Hans Georg Schröder:
Verhaltenstherapeutische und pharmakologische Behandlung einer reaktiven depressiven Psychose
Psycho, 4(11), 633-637

1976

Die Rückfall-Kriminalität ist vorprogrammiert
Psychol. Heute, 3(1), 71-76
(1977 erschien die Arbeit erneut, zusammen mit anderen forensischen Arbeiten mit dem Titel: Strafvollzug - die bestrafte Gesellschaft)

1974

mit Prof. Dr. phil. Karl H. Stäcker: erschien das Buch in einer holländischen Übersetzung unter dem Titel: De Psychologie van het Roken
van Gorum & Comp. b.v., Assen

1974

mit Prof. Dr. phil. Karl Heinz Stäcker:
Psychologie des Rauchens
Quelle-Meyer Verlag, Heidelberg


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